Klassizismus hatte ende des 18. Jahrhunderts bis 1830 ihre Blütezeit. Auch diese Epoche, wie schon die Renaissance, greift die antike wieder auf. So kann man in der Architektur des Klassizismus die Tempelformen wieder aufgenommen und setzte strenge Symmetrie statt verspielte Kunst. Auch Skulpturen lehnen sich an der Antike an.
Nur die Malerei findet im Klassizismus ihren eigenen Stil und hält nicht an der Antike fest. Adlige und Religiöse Motive finden ab dem Klassizismus keinen Platz mehr.
Die Gemälde waren nicht nur den Adligen zugänglich sondern endlich auch der Öffentlichkeit.Zudem waren die Künstler ab nun keine Auftragskünstler mehr sondern verselbstständigten sich.